FairReisen: Was wir tun können, um beim Reisen Klima, Umwelt und Ressourcen zu schonen.

Egal wohin, wie weit und wie oft man reist – jedem, der seinen Jahresurlaub nicht gerade auf Balkonien verbringt, wird schon aufgefallen sein, dass immer mehr Menschen unterwegs sind. Reisten im Jahr 1970 rund 150 Millionen ins Ausland, werden es laut Prognosen im Jahr 2030 ganze 1,8 Milliarden sein.

Sollen wir denn nicht mehr reisen? Wohl kaum, zumal das weder möglich noch wünschenswert ist, da die Tourismusbranche weltweit zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren zählt. „Es kommt nicht auf das Ob an, sondern auf das Wie“, schreibt Sachbuchautor und Journalist Frank Herrmann in seinem Buch „FairReisen“ (siehe Tipps).

Fest steht: Der Tourismus ist keine Ressource, aus der man endlos schöpfen kann. Außer er wird verantwortungsvoll – dann nutzt er und bewahrt die Natur, statt sie zu schädigen. Doch wie geht nachhaltig reisen? Der Begriff Nachhaltigkeit ist rechtlich nicht geschützt, daher stoßen wir auf Begriffe wie „sanftes Reisen“, „Ökotourismus“ oder „fair travel“, die nicht selten zu Profitzwecken missbraucht werden.

Hier liegt es an uns Verbraucher, uns genau zu informieren, um irreführenden Marketingkampagnen nicht in die Falle zu tappen. Dafür müssen wir keine Siegelexperten werden. Oft reicht es, ein paar Kleinigkeiten zu beachten, um nachhaltiger unterwegs zu sein. Hier ein paar Vorschläge:

Die Liste lässt sich noch beliebig lang fortsetzten, da das Thema sehr komplex ist. Sie sehen aber, dass jeder noch so kleiner Schritt helfen kann. Viel Spaß beim Ausprobieren und gute Reise!

 

Unser Tipp:

Sie möchten mehr zu FairReisen erfahren? Wir haben ein paar Quellen ausgesucht, die Ihnen bei der Orientierung helfen können: